Sat, 25 Sep 2021 18:10:20 +0200 Sat, 25 Sep 2021 18:10:20 +0200 news-1477 Fri, 24 Apr 2020 15:00:00 +0200 Überblick zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen anlässlich einer Pandemie (Corona Virus) veröffentlicht http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1477&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e6de3d4038db648a4bbcbf9db6c3e383

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Zahlreiche diakonische Unternehmen stehen angesichts der Covid-19-Pandemie vor großen, auch wirtschaftlichen, Herausforderungen. Deswegen stellen wir den VdDD-Mitgliedern einen Leitfaden zu den betriebswirtschaftlichen Fragestellungen zur Verfügung, den wir laufend aktualisieren. Er ist im passwortgeschützten Mitgliederbereich abrufbar. Wenn Sie bereits eingeloggt sind, gelangen Sie hier zum betriebswirtschaftlichen Leitfaden

Für die zahlreichen arbeitsrechtlichen Fragestellungen, die sich aus dem Pandemie-Geschehen ergeben, stehen umfangreiche Informationspakete im internen Mitgliederbereich zur Verfügung. Diakonische Einrichtungen und Träger, die sich für eine Mitgliedschaft im VdDD interessieren, können in der Geschäftsstelle unter kontakt@v3d.de oder telefonisch unter 030 – 88 47 170 0 die entsprechenden Informationsunterlagen anfordern.

Haftungsausschluss: Der Inhalt des Rundschreibens ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es notwendig, Haftung und Gewähr auszuschließen. Das Rundschreiben ersetzt nicht die individuelle persönliche Beratung. Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für externe Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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News
news-1471 Wed, 25 Mar 2020 19:00:00 +0100 Covid-19-Pandemie / Corona-Krise http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1471&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f610315b1d75c56c15c9b1561f457a8f

Die Aufgaben, vor denen Dienstgeber und Dienstnehmer angesichts der Covid-19-Epidemie (Corona-Virus) stehen, sind groß. Die diakonischen Einrichtungen müssen erhebliche organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen – dabei steht die Epidemie in Deutschland nach Expertenmeinung erst am Anfang. Es stellen sich unterschiedliche Fragen, insbesondere im Hinblick auf Infektionen und Ansteckungsverdacht, welche arbeitsrechtlichen Folgen sich ergeben und welche vorbeugenden Maßnahmen Einrichtungen ergreifen können.

Die VdDD-Geschäftsstelle informiert und berät die Mitgliedsunternehmen zu diesen und weiteren Fragen, erstellt Leitfäden und Rundschreiben zum Thema und begleitet intensiv die aktuellen politischen Aktivitäten der Diakonie Deutschland und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Für VdDD-Mitglieder stehen alle Informationen gebündelt und ständig aktualisiert im Mitgliederbereich der Website zur Verfügung. Die Geschäftsstelle ist weiterhin zu den gewohnten Zeiten (wochentags von 08.30 Uhr bis 17.00 Uhr) telefonisch und per Mail erreichbar. Sämtliche Gremientermine wurden abgesagt (so auch die Mitgliederversammlung am 14. Mai 2020), auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder finden per Videokonferenz statt.

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News
news-1807 Fri, 30 Apr 2021 12:57:47 +0200 PRESSEMITTEILUNG | Klimaneutralität bis 2035 möglich – Diakonische Unternehmen ergreifen Initiative für mehr Nachhaltigkeit http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1807&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b5c203911d35bd4219e0ec9df0bb08ff

Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden für die diakonische Gesundheits- und Sozialwirtschaft zu neuen Schlüsselfaktoren. Eine Strategietagung zeigt Ansätze aus der Praxis. Die Teilnehmenden sprechen sich für ein ambitioniertes Klimaschutzziel der Diakonie aus.

  • Rund 100 Akteurinnen und Akteure beraten Strategien und Ansätze für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Diakonie
  • Große Mehrheit für Klimaneutralität bis spätestens 2035

Von der E-Mobilität in der ambulanten Pflege über den Einkauf fair erzeugter Textilien bis zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in sozialen Einrichtungen: Die Potenziale für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft sind groß. Das Gesundheitswesen ist nach Berechnungen deutschlandweit für 5,2 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich – mehr als Flugverkehr und Schifffahrt zusammen an Treibhausgasen produzieren (HCWH: Health care climate footprint report, 2019). Ein Krankenhausbett hat in etwa die Energiebilanz von vier Einfamilienhäusern. Allein in Pflegeheimen könnten laut Bundesumweltministerium hierzulande mehr als 900.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. 

Rund hundert Akteurinnen und Akteure aus diakonischen Unternehmen haben im Rahmen einer Online-Tagung des VdDD und der KD-Bank in Kooperation mit der Diakonie Deutschland über Strategien beraten, um Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele zügig umzusetzen. "Klimaschutz ist ein Kernbestandteil strategischer Geschäftsführung", erklärte Bundesumweltministerin Svenja Schulze anlässlich der Tagung. In einer Online-Abstimmung sprach sich die große Mehrheit der Teilnehmenden (93 Prozent) dafür aus, dass sich die Diakonie das Ziel setzt, bis spätestens 2035 klimaneutral zu wirtschaften. 40 Prozent wünschen sich das Jahresziel 2030. 

Aus Sicht des Verbandes der diakonischen Dienstgeber in Deutschland e. V. (VdDD) ist die Debatte um den Klimaschutz und nachhaltige Unternehmensführung breit zu führen. "Infolge des Klimawandels drohen weltweit ökologische und soziale Verwerfungen. Die diakonischen Unternehmen stehen bereit, den Umstieg auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise mitzugestalten", sagte VdDD-Vorstandsvorsitzender Christian Dopheide. "Die Zeit drängt."

Rolf Baumann, Bereichsleiter Ökonomie des VdDD, erklärte: "Die Träger von Kliniken, Pflegeheimen und Kitas wollen den ökologischen Wandel proaktiv angehen." Dafür brauche es allerdings geeignete Rahmenbedingungen seitens des Gesetzgebers. "Das gilt insbesondere mit Blick auf die Refinanzierung der nötigen Investitionen. Die Einrichtungen müssen in die Lage versetzt werden, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen." 

Handlungsfelder: Immobilien, Mobilität und Beschaffung

Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) hat Aspekte des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements als integrale Bestandteile in ihrer Unternehmensstrategie verankert. Der Vorstandsvorsitzende Ekkehard Thiesler erklärte: "Klimaschutz ist die Aufgabe unserer Zeit und die Sozialwirtschaft ist ein großer und wichtiger Wirtschaftszweig in unserer Gesellschaft. Daher sollten diakonische Unternehmen mit hoher Ambition vorangehen. Bei der Bewirtschaftung der Gebäude, dem Einsatz von Ressourcen und der Mobilität sehen wir große Chance für die unternehmerische Diakonie, ökologische und ökonomische Verbesserungen zu erzielen."

Große Einigkeit bestand unter den Teilnehmenden über die wichtigsten Handlungsfelder für mehr Nachhaltigkeit in der Sozialbranche, nämlich die Bereiche Immobilien, Mobilität und Beschaffung. Auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind Nachhaltigkeitsstrategien in der Sozialwirtschaft dringend geboten – so die vorherrschende Meinung. Beispielsweise werden sich fossile Energien perspektivisch weiter verteuern. Nicht zuletzt achten auch Bewerberinnen und Bewerber verstärkt auf Nachhaltigkeit.

Für die Diakonie Deutschland hat die Tagung die Nachhaltigkeitsdebatte in der Diakonie einen großen Schritt vorangebracht: "Als Diakonie wollen und müssen wir Verantwortung für unseren Beitrag zur Realisierung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen übernehmen", so Diakonie-Präsident Ulrich Lilie. "Zusammen können wir eine gewaltige Hebelwirkung entfalten, sei es beim Thema Klimaschutz, Menschrechte oder Artenvielfalt. Nur so werden wir auch unserem christlichen Leitbild der Bewahrung der Schöpfung gerecht.“ 

Über die Strategietagung "Nachhaltigkeit"

Die "Strategietagung Nachhaltigkeit" fand am 29. und 30. April 2021 als Online-Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmenden statt. Organisiert wurde die Tagung vom Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) und der Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) in Kooperation mit der Diakonie Deutschland.

Über die Veranstalter

Der VdDD vertritt als bundesweiter Unternehmensverband die wirtschaftlichen Interessen von rund 180 diakonischen Sozialunternehmen mit insgesamt etwa 500.000 Beschäftigten.

Die Bank für Kirche und Diakonie zählt zu den 20 größten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Kirchliche Anlagegelder ethisch-nachhaltig zu investieren und damit soziale Projekte zu finanzieren ist das Kerngeschäft der Bank.

Die Diakonie Deutschland ist der Dachverband von Mitgliedseinrichtungen mit bundesweit rund 31.600 ambulanten und stationären Diensten wie Pflegeheimen und Krankenhäusern, Beratungsstellen und Sozialstationen in denen fast 600.000 Menschen hauptberuflich arbeiten.  

Pressekontakte

VdDD

Frederike Schantz

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Verbandskommunikation 

Tel. +49-30-88 47 170 13

KD-Bank

Susanne Hammans

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. +49-0231-584 44 241

Diakonie Deutschland

Kathrin Klinkusch

Pressesprecherin 

Tel +49-30-65 211 18 78 

 

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Pressemitteilungen News
news-1811 Thu, 06 May 2021 16:31:49 +0200 PRESSEMITTEILUNG | Pastor Dr. Ingo Habenicht neuer VdDD-Vorstandsvorsitzender | Pfarrer Christian Dopheide wird VdDD-Ehrenvorsitzender http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1811&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f4913b4a52215ac9d4a4628b1774a603

Dr. Ingo Habenicht, Geschäftsführer des Evangelischen Johanneswerkes in Bielefeld, wurde am 6. Mai im Rahmen der Vorstandssitzung des VdDD zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Die Vorstandssitzung fand im Rahmen der Online-Mitgliederversammlung statt. Im direkten Anschluss an die Wahl übergab ihm sein Vorgänger, Pfarrer Christian Dopheide, das Amt.

Der promovierte Theologe Habenicht ist seit 2009 Vorstandsmitglied und seit 2011 Vorsitzender des Vorstandes und der Geschäftsführung des Evangelischen Johanneswerks in Bielefeld. Vorher übernahm er leitende Aufgaben in Kirche und Diakonie. Der 61-jährige ist außerdem Mitglied in der Ständigen Konferenz für Seelsorge in der EKD und vereint diverse Funktionen in Vorständen und Aufsichtsräten diakonischer Einrichtungen. Die VdDD-Mitgliederversammlung wählte ihn im Mai 2012 in den Vorstand.

Dr. Ingo Habenicht erklärte: „Christian Dopheide danke ich sehr herzlich für sein bisheriges, kompetentes Engagement als Vorstandsvorsitzender des VdDD. Den Schwerpunkt des VdDD – die Mitgestaltung gesellschaftlich zukunftsweisender tarif- und sozialpolitischer Themen – werde ich mit meinen Kräften gern weiterhin fördern. Diakonie steht für gute Zukunft – daran wirke ich mit Freude mit.“

Ehrenvorsitzender Christian Dopheide

Christian Dopheide wurde zum Ehrenvorsitzenden berufen. Er war bereits im Dezember 2020 als theologischer Vorstand der Evangelischen Stiftung Hephata in den Ruhestand  gegangen, wodurch satzungsgemäß auch seine Mitgliedschaft im VdDD-Vorstand endet. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Neuwahl des Vorsitzenden bis zur Vorstandssitzung vertagt. Der VdDD-Vorstand dankt Christian Dopheide für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement und sein Eintreten für die Belange diakonischer Unternehmen.

Neue VdDD-Vorstandsmitglieder

Neu in den Vorstand gewählt wurden: Diplom-Volkswirt Christoph Dürdoth (Vorstand Personal der Johannesstift Diakonie, Berlin), Pastor Dr. Andreas Theurich (Vorsteher der Stiftung Das Rauhe Haus, Hamburg) sowie Pfarrerin Dr. Edda Weise (Vorsteherin und Vorstandsvorsitzende PfeifferscheStiftungen, Magdeburg). Sie treten mit ihrer Wahl in die laufende Amtszeit ein. Die regulären VdDD-Vorstandswahlen finden im Mai 2022 statt. Stellvertretender VdDD-Vorstandsvorsitzender bleibt Hubertus Jaeger (Kaufmännischer Vorstand der DGD-Stiftung).

Der Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland e. V. (VdDD) vertritt als diakonischer Bundesverband die Interessen von rund 180 Mitgliedsunternehmen und fünf Regionalverbänden mit etwa 500.000 Beschäftigten. Schwerpunkte der Verbandsarbeit sind die Weiterentwicklung des kirchlich-diakonischen Tarif- und Arbeitsrechts, Themen aus Personalwirtschaft und -management sowie die unternehmerische Interessenvertretung.

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News Pressemitteilungen
news-557 Tue, 15 Dec 2015 14:52:00 +0100 Bits and Bytes statt Steine – Notwendige Veränderungen in den Investitionskosten http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=557&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=17005daa651c00cd91dc854cd53ed30a Neues Referat bei der Fachtagung Soziale Dienstleistungen 4.0

Das Programm zur Fachtagung „Soziale Dienstleistungen 4.0“ von BeB, DEKV, Devap und VdDD ist um einen Programmpunkt reicher: Am zweiten Veranstaltungstag, am 17. März 2016, werden Prof. Christian Bernzen von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin und Rechtsanwalt Tobias Gros darüber sprechen, warum und wie Gelder für digitale Technik in den Investitionskostenberechnungen berücksichtigt werden können. Neben den Mitteln für die Bausubstanz müssen auch welche für den Technikeinsatz in den Kalkulationsverfahren einfließen. Dies gilt insbesondere, wenn man die technikunterstützten Wohn- und Betreuungsangebote ausbauen möchte. 

Die Fachtagung „Soziale Dienstleistungen 4.0“ findet am 16. und 17. März 2016 in Kassel exklusiv für Mitglieder der beteiligten Fachverbände statt. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: http://ft-soziale-dienstleistungen.jimdo.com/

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News
news-559 Wed, 02 Dec 2015 14:54:00 +0100 Kommunikation in der stationären Krankenversorgung: Lohfert-Preis würdigt Kommunikationskompetenz http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=559&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=92c7b08b25f9633bf442355549d862d6

Bis zum 29. Februar 2016 für den mit 20.000 Euro dotierten Preis bewerben

Unter dem Titel „Konzepte zur Entwicklung der Kommunikationskompetenz in der stationären Krankenversorgung“ lobt die Lohfert-Stiftung zum vierten Mal einen Preis aus.

Gefragt sind praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, die den stationären Patienten im Krankenhaus mit seinen Bedürfnissen und Interessen in den Mittelpunkt rücken. Der Lohfert-Preis soll insbesondere dazu dienen, in der Medizin bereits implementierte Konzepte und Projekte zu fördern, die durch verbesserte Prozesse einen belegbaren positiven Nutzen für Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus leisten und nachweisen. Dabei sollen mit dem Lohfert-Preis insbesondere Konzepte unterstützt werden, die in der Lage sind, den Weg des Patienten im Krankenhaus, die Kommunikation und die Patientensicherheit zu verbessern.

Bewerben können sich alle Teilnehmer in der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten bis zum 29. Februar 2016 unter http://www.lohfert-stiftung.de/bewerbung-lohfert-preis-2016/

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News
news-561 Fri, 20 Nov 2015 15:15:00 +0100 PRESSEMITTEILUNG | Arbeitsteilige Prozesse nicht einschränken – flexible Optionen für Dienstgeber erhalten http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=561&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c116282b1ee5079d30c0bc675abe1ea8

VdDD kritisiert Referentenentwurf zur Änderung des „Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze“

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat Mitte November einen Referentenentwurf zur „Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze“ vorgelegt. Darin enthalten sind mehrere gravierende Veränderungen zu unterschiedlichen Modellen des Fremdpersonaleinsatzes, u.a. sind auch Regelungen zu Werkverträgen betroffen. 

Der Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V. (VdDD) kritisiert diesen Entwurf als zu restriktiv und nicht zielgerichtet. Ingo Dreyer, Hauptgeschäftsführer des VdDD, erklärt dazu: „Die Möglichkeiten des Fremdpersonaleinsatzes sind in einer arbeitsteiligen Wirtschaft nicht wegzudenken. Der Entwurf schafft neue Hürden, wo eigentlich Flexibilität gefragt ist. In der Sozialwirtschaft müssen wir auf unterschiedliche Bedarfe schnell reagieren können. Dies betrifft unter anderem Spezialisten, deren Arbeit in mehreren Einrichtungen eines Trägers gefragt ist. Auch unvorhergesehene Belastungsspitzen, zum Beispiel durch krankheitsbedingte Ausfälle, können dadurch abgemildert werden. Instrumente des Fremdpersonaleinsatzes sind in solchen Situationen unerlässlich, um die Versorgung unserer Kunden und Klienten auf einem hohen Qualitätsniveau sicherzustellen.“

Im Referentenentwurf sind zudem weitreichende Dokumentations- und Berichtspflichten vorgesehen. „Wir brauchen keine weitere Bürokratie, wir brauchen Gestaltungsspielräume und Handlungsfreiheit“, so Ingo Dreyer. „Mit dem jetzt vorgelegten Entwurf wird das Ministerium nicht den Herausforderungen gerecht, denen wir gegenüberstehen. Deswegen setzen wir uns im weiteren Verfahren für erhebliche Korrekturen ein.“

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Pressemitteilungen
news-847 Tue, 22 Nov 2016 14:17:25 +0100 Transparenzpreis 2017 von Diakonie und Caritas ausgeschrieben http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=847&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=debbf884114049f3bfc850a5cde20d89

Zum zweiten Mal wird der Transparenzpreis von Diakonie Deutschland und dem Deutschen Caritasverband vergeben. Er wird in zwei Kategorien ausgelobt: Einrichtungen bis 250 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte können sich um einen Preis in Höhe von 2.000 Euro, Einrichtungen mit mehr als 250 sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitenden können sich um eine Auszeichnung in Höhe von 3.000 Euro bewerben. 

Unternehmen, die eine bestimmte Punktzahl nach den Transparenzstandards erreichen, erhalten das Siegel „Transparentes Unternehmen in Caritas und Diakonie 2017“. Dieses können sie für die Öffentlichkeitsarbeit nutzen. 

Bewerbungen sind bis zum 28. Februar 2017 möglich. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen zum Download bzw. das Online-Bewerbungsformular stehen unter https://www.transparenzpreis-caritas-diakonie.de/ zur Verfügung. 

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News
news-563 Wed, 25 Nov 2015 10:36:00 +0100 VdDD-Vorstand Bernhard Schneider ist neuer Vorstandsvorsitzender des DEVAP http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=563&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b08165c62e20bf36d7d025531211b5cf Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Evangelischen Verbands für Altenarbeit und Pflege e. V. (DEVAP) am 24. November wurde Bernhard Schneider mit großer Mehrheit zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Renate Gamp, die den Verband in den vergangenen fünf Jahren vertreten hat. Seit 2014 ist Bernhard Schneider bereits Vorstandsmitglied des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V. Er leitet als Hauptgeschäftsführer die Evangelischen Heimstiftung, einen großen diakonischen Altenhilfeträger mit Sitz in Stuttgart.

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News
news-564 Wed, 18 Nov 2015 10:39:00 +0100 Themen für die nächste ConSozial einreichen: Deutschlands größte Kongressmesse für die Sozialwirtschaft findet am 26. und 27. Oktober 2016 in Nürnberg statt http://preview.v3d.webseiten.cc/index.php?id=333&tx_news_pi1%5Bnews%5D=564&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4e7a087b64a575b09d0e0f3a7536d3fa Auch für den nächsten Kongress können Vorschläge für Themen und Referenten bei den Veranstaltern eingereicht werden. Gefragt sind Ideen für neue Entwicklungen und Trends im Management, der Finanzierung und fachlichen Konzeption sozialer Organisationen. Bis zum 13. Januar 2016 können die Themenvorschlagsbögen (http://www.consozial.de/files/consozial/downloads/themenvorschlagsbogen-2016.pdf) an info@consozial.de gesendet werden. 

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