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VdDD-Salon am 15. Januar 2019 in Berlin

Beim ersten "Salon" des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) am 15. Januar 2019 in Berlin diskutieren die Podiumsgäste Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales im Bundeskanzleramt, Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sowie Frank-Jürgen Weise, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe gemeinsam mit den Teilnehmenden aus Politik, Verwaltung, Diakonie und Wirtschaft „was diakonische Unternehmen mit Airbnb, Wikipedia und Co. teilen - und was nicht".

In der Diskussion traten unter anderem folgende Punkte in den Vordergrund: Beide - diakonische Unternehmen und Social Start-ups - streben danach Lösungen zu entwickeln, die die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zeit durch passende Angebote lösen und beantworten. Vorgaben aus dem Gemeinnützigkeitsrecht oder der exklusive Zugang zu Förderprogrammen für die freie Wirtschaft erschweren gemeinnützigen Unternehmen allerdings die Umsetzung digitaler Innovationen.

 

Weiterführende Informationen und Downloads:

Laden Sie hier die vor Ort gezeigte Kurz-Präsentation der Bank für Sozialwirtschaft zur Wirtschaftskraft der Gesundheits- und Sozialwirtschaft herunter.

Laden Sie hier die vor Ort gezeigte Kurz-Präsentation der mitunsleben GmbH als Beispiel innovativer digitaler Angebote diakonischer Unternehmen.

Laden Sie hier die Pressemitteilung zum Event als PDF-Dokument herunter.

Laden Sie hier die Factsheets der Kampagne "die diakonischen unternehmen" "Ausbildung in der Krankenpflege", "Stationäre Altenpflege" und "Werkstätten" herunter.

 

 

Unterstützt wurde der erste "VdDD-Salon" im Rahmen der Kampagne "die diakonischen unternehmen", die die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung diakonischer Unternehmen in den Fokus rückt, durch die Bank für Sozialwirtschaft und Business Model Toolbox.